Fete de la musique

Gärten sind immer Orte des Wachsens  –  für Blumen… und Ideen!

Die Idee für die erste „Fete de la Musique“ als Klangraum entstand in der Tradition dieses Festes, das jedes Jahr am längsten Tag des Jahres gefeiert wird. Die Vielfalt der Musik und die Freude am gemeinsamen Musizieren stehen dabei im Vordergrund.

Musik mit mit selbst fabrizierten Klangkörpern zu machen, kann dabei helfen, die Scheu vor der Professionalität zu verlieren. Klangkörper aus Recyclingmaterialien zum Klingen zu bringen ist eine kreative Klangerfahrung und ermutigt zu weiterem experimentieren. Dabei kann man auch wunderbar mit Erdpigmenten arbeiten.

Was den Instrumentebau angeht, sind diese Künstler inspirierend: Max Vandervorst aus Belgien… und Hajo Toppius  mit www.selbstgebautemusik.de

So entsteht Raum für  selbstgefertigte Instrumente und Klangkörper, mit Kronenkorkenpercussion, Pappophonen, Soundcapes aus Überraschungselementen. Klanginstrumenteinstrumente zum Kennenlernen. Begleitet von sogenannten „soundcapes“ – Klanggeräuschen aus der Natur. Hier empfiehlt sich: Radioearth.fm Zusätzlich gab es auf einer langen weißen Papierbahn die Möglichkeit mit Pflanzenfarben zu malen: Rotkohl, Rote Bete, Kurkuma waren an dem Abend auf dem Menü.

Experimentieren: mit selbstgefertigten Instrumenten, Kronenkorkenpercussion, Pappophone, Soundcapes aus Überraschungselementen… Aludruckplatten, Gläser, Küchengeräte etc.

Materialspenden für die Musikinstrumente von: Druckerei Otto , Secondhandkaufhaus Fairkauf   und tatkräftige Unterstützung beim Prototypenbau von der Werkstatt Maximilian Kolbe in Konstanz.